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HELSTAR: Blut statt Dollars

HELSTAR-Frontmann James Rivera zeigte sich im Interview in Ausgabe Nr. 131 äußerst redselig. Aufhänger des Gesprächs war die neue Veröffentlichung „Clad In Black“, die neben drei neuen Stücken und drei Coversongs noch das komplette letzte Album „Vampiro“ enthält. Hier nun also der aufgrund des begrenzten Platzes im Heft leider nicht verwendete, aber dennoch lesenswerte, opulente Nachschlag.

Trotz der großzügigen Spielzeit von „Clad In Black“ sowie der Tatsache, dass ein Großteil der darauf enthaltenen Songs den Fans nicht unbedingt geläufig sein dürfte, zumal „Vampiro“ in Europa nur schwer erhältlich war, gab es laut James im Vorfeld vereinzelte Stimmen, die Kritik daran übten, dass HELSTAR jetzt wieder nur eine Art „Übergangs-Veröffentlichung“ herausbringen würden. Rivera kontert mit einer Gegenfrage: „Aber wäre es besser, nur alle Jubeljahre mal mit einem Album anzukommen? Wir wollen das Ganze am Leben und die Leute bei der Stange halten. Der Grund dafür, die Coversongs mit draufzupacken war, dass wir zeigen wollten, wo unsere Wurzeln liegen, wo wir uns aufhielten, bevor wir unsere eigenen Songs schrieben. Und das waren genau jene Stücke, die wir spielten, als ein paar von uns noch zur Highschool gingen. Wir haben bereits sieben neue Tracks für ein neues Album geschrieben, es fehlen noch etwa zwei und dann ist unsere neue Scheibe komplett. Die drei neuen Songs von „Clad In Black“ werden sich ebenso auf unserem nächsten Longplayer wiederfinden und evtl. denken wir über eine weitere Coverversion als Bonustrack nach, vielleicht Saxons 'Princess Of The Night'.“

Die neuen Stücke geben einen guten Vorgeschmack auf das was zukünftig von den Texanern zu erwarten sein wird. „Corona-bedingt haben wir schon viele neue Songs geschrieben, die allesamt in eine ähnliche Richtung gehen wie diese Tracks. Stilistisch hätten sie auch auf „Vampiro“ draufgepasst, das ist eben der traditionelle HELSTAR-Stil, mit modernen Ecken und Kanten versehen. Allerdings versuchen wir auch, zumindest in einem stilistisch abgesteckten Rahmen, neue Elemente in unseren Sound mit einzubringen. Mittlerweile kennen wir unsere Grenzen, wie weit wir gehen können und was unsere Fans erwarten. So geschehen z.B. auch bei der Ballade 'Black Wings Of Solitude', was einer meiner absoluten Lieblingssongs von HELSTAR ist. Die im vergangenen Jahr bereits veröffentlichte Single kam bei den meisten Fans gut an, aber dann gab's auch ein paar wenige, die kategorisch meinten, dass ein solch ruhiger Song zu uns nicht passen würde. Mein Vater sagte mal: ‚You can please some of the people some of the time, but you can't please all the people all the time.‘ Das ist mein Motto. Wenn diese Kritiker meine Rechnungen bezahlen würden, würde ich genau das machen, was sie von mir wollen, haha. Aber wir lieben Herausforderungen und werden diese auch in Zukunft suchen. Freut euch also in Zukunft auf einen Country-Song im HELSTAR-Gewand, haha. - Nein, das war ein Scherz, so weit lehnen wir uns nicht aus dem Fenster, haha. Wir versuchen, unseren Horizont zu erweitern, gucken aber auch auf das was die Fans wollen und was wir persönlich wollen und fühlen. Uns kann niemand zwingen, dieses oder jenes zu machen, Musik muss vom Herzen kommen.“

Eine Herzensangelegenheit für den Texaner ist auch seine neue Band James Riveras's Metalwave, die ausschließlich düstere New-Wave-Klassiker von Gruppen wie Depeche Mode, The Cure, Bauhaus und Konsorten im Metal-Gewand covert. „Diese ganze Sache läuft sich schon ziemlich gut an, ich bin begeistert von diesen Song-Adaptionen. Wir suchen momentan noch eine Plattenfirma, Massacre Records haben bereits Interesse bekundet. In Zeiten wie diesen hilft es, sich mit derart positiven Dingen zu beschäftigen. Privat höre ich fast ausschließlich Musik, die mit Metal überhaupt nichts zu tun hat wie z.B. Journey oder eben Dark Wave. Denn man muss bedenken, dass ich ja mit Metal meinen Lebensunterhalt verdiene und es ist schon in etwa vergleichbar mit jemandem, der von Beruf Maler ist und zig Häuser am Tag streicht: Wenn der am Abend nach Hause kommt, hat er auch nicht unbedingt Lust, sein eigenes Haus anzustreichen, oder?.“

Verdammt böse Bastarde

Wie eingangs bereits erwähnt, befindet sich auf CD zwei von „Clad In Black“ das komplette letzte HELSTAR-Album „Vampiro“ wieder. Dieses wurde ursprünglich anno 2016 von der EMP Label-Group herausgebracht, die zumindest in Europa nur über unzureichende Vertriebsmöglichkeiten verfügte. Daher ist es klasse, dass die Killer-Scheibe nun auch für den Rest der Welt erhältlich ist. „Ja, da hast Du recht. Es ist eine Schande, dass das Album so schwer aufzutreiben ist. Zwar hatte David Ellefson mit seinem Label damals gute Arbeit geleistet, aber selbst eingeschworene Fans in Europa wussten gar nicht, dass die Scheibe überhaupt existierte. Deswegen beschlossen wir, den Longplayer mit diversen Extra-Songs noch mal neu herauszubringen. Ich bin froh, dass wir bei Massacre Records unterschrieben haben, die kümmern sich wirklich sehr gut um uns. Sie waren auch gleich begeistert von meinem Vorschlag, erst eine Single und dann eine Veröffentlichung mit diversen neuen Songs, Covers usw. zu machen, um den Namen HELSTAR wieder ins Gespräch zu bringen anstatt noch ein paar Jahre lang ausschließlich auf ein neues Album hinzuwirken. Wir sind quasi bei einem deutschen Label und haben auch hinsichtlich Mixing und Mastering mit zwei deutschen Toningenieuren zusammengearbeitet. Ich möchte zwar jetzt Leuten aus den USA, die in der Branche arbeiten, nicht auf den Schlips treten, aber die Deutschen wissen eben einfach, wie man sowas macht, da kann nichts mehr schiefgehen, haha. Mixing und Mastering haben „Clad In Black“ noch einen zusätzlichen Tritt in den Arsch verpasst, denn ich glaube, dass HELSTAR noch nie zuvor einen besseren Sound hatten. Auch die Songs von „Vampiro“ an sich zählen qualitativ wohl zum Besten, was wir seit langer Zeit zustande gebracht haben, die Scheibe hätte unmittelbar nach „Nosferatu“ veröffentlicht werden können, denn musikalisch wie konzeptuell gibt es da große Gemeinsamkeiten.“

Wie im Interview im Heft bereits erörtert, dreht sich auf „Vampiro“, wie der Albumtitel bereits besagt, alles um die besagten blutsaugenden Untoten, ein Thema, welches bereits die erste Hälfte des Klassikers „Nosferatu“ aus dem Jahre 1989 prägte. Auf seine persönliche Passion angesprochen, redet sich Rivera regelrecht in Rage: „Vampir-Geschichten sind sehr vielschichtig und ich lese viel darüber, gerade eben ein Buch über den Wahrheitsgehalt von Vampir-Mythen. Vieles ist für die moderne Wissenschaft nach wie vor nicht erklärbar. Zum Beispiel wurden in Osteuropa Verstorbene nach vielen, vielen Jahren exhumiert und ihre Leichen waren entweder verschwunden oder sie sahen so aus wie am Tag ihrer Beerdigung, ein Fäulnisprozess hatte quasi nicht stattgefunden. Ein wirklich gutes, umfangreiches Buch namens „The Vampire Book – The Encyclopedia Of The Undead“ deckt sämtliche Aspekte dieses Phänomens ab und verweist unter anderem auch auf Künstler, die sich mit dem Thema auseinandergesetzt haben. An dieser Stelle werden auch HELSTAR genannt. Selbst Anne Rice hatte uns und „Nosferatu“ damals gelobt. Auf einer persönlichen Ebene berührt mich Vampirismus sehr, ich mag dieses Mystische, dass dieser Mythos so lange überlebt hat. Ich schreibe übrigens an einem Comic-Buch über einen Vampir mit Superkräften, also über mich selber, haha. Ich bringe keine unschuldigen Menschen um, sondern Verbrecher. Es gibt in unserer Welt Menschen, die so böse sind, dass sie sogar Vampire im direkten Vergleich blass aussehen lassen würden. Diese Zeitgenossen nehmen uns die Luft zum Atmen, sie sind pure Lebenszeitverschwendung. Ich glaube, dass diese Menschen einfach so geboren sind und sich nie ändern können. Man denke nur an Serienmörder, von denen viele sagen, die sind irre, aber meiner Meinung nach war so jemand schon als er das Licht der Welt erblickte ein verdammt böser Bastard, haha. Doch zurück zu meiner Leidenschaft, dem Vampirismus: Wenn ich die Wahl hätte zwischen der normalen Lebenserwartung eines Menschen und der Möglichkeit des ewigen Lebens als Vampir, würde ich definitiv Letzteres bevorzugen. Was ist schon der Unterschied, ob man 100 Jahre Hölle oder eine Ewigkeit Hölle erlebt? Manchmal ist das Leben toll, ein andermal eben nicht, aber wen kümmert's?“

Vampirische Werte

Auffallend auch die mannigfaltigen antireligiösen Bezüge auf „Clad In Black“. Bereits das Cover-Artwork aus der Feder von John Fossum kommt ziemlich düster rüber. „Ich kenne John bereits seit mehr als 25 Jahren und er hat schon mehrere Artworks für uns angefertigt. Das Cover von „Clad In Black“ ist fast das gleiche wie das der „Black Wings Of Solitude“-Single, nur die Farbgebung ist anders. Aber kommen wir auf die erwähnten antireligiösen Bezüge auf der Scheibe zurück: Du hast schon recht, der Vampir ist eine Art Verneinung von Moral und Normen, weil diese Wesen der Nacht ihre eigenen Werte haben. Ich persönlich würde mich selbst nicht als jemand bezeichnen, der nicht an Gott glaubt, ich ziehe es nur vor, eine Art eigenen Glauben zu kultivieren. Gegenüber organisierter Religion bin ich jedoch negativ eingestellt, wenngleich ich katholisch erzogen wurde. Während Christen oft Wasser predigen und Wein trinken, also ihre eigenen Regeln nicht befolgen, halten sich Vampire (sofern es sie überhaupt gibt) an ihre eigenen Regeln, zumindest ist das in den meisten Büchern so. Ich persönlich bin kein ‚Ungläubiger‘, was Dinge wie Gott oder eine höhere Macht betrifft, ich glaube nur nicht an organisierte Religion, bei der sich letzten Endes alles nur um den allmächtigen Dollar dreht. Ich bitte hingegen nur um einen kleinen Tropfen Blut, nicht um deine Geldbörse oder Kreditkarte, haha. Lass mich nur fünf Minuten lang in deinen Arm beißen, und dann lass ich dich auch in Ruhe, haha. Verdammt, ich bin hungrig, McDonald's hat Menschenblut leider noch nicht im Angebot, der „Pint Of Blood“-Burger fehlt noch im Sortiment, haha.“

Als „Schlüssel zum „Vampiro“-Album bezeichnet James indes das Stück 'Black Cathedral', in dem auch vom „Vampirkönig“ die Rede ist. „Der Titel der Scheibe rührt von diesem Song her, den haben wir zudem als allererstes geschrieben. Sämtliche Texte von „Vampiro“ behandeln auf die eine oder andere Weise das Thema Untote, 'Bloodlust' zum Beispiel porträtiert die „Blutgräfin“ Elizabeth Bathory.“ Von den neuen Songs auf „Clad In Black“ beleuchtet indes lediglich die bereits angesprochene Ballade 'Black Wings Of Solitude' das besagte Thema. „Hier geht es um einen Vampir, der nicht mehr unsterblich sein möchte, es allerdings nicht schafft, wieder menschlich zu werden. 'Dark Incarnation (Mother Of The Night)' handelt von einer bösen Hexe, während bei 'Across The Raging Seas' japanische Kamikaze-Piloten im Mittelpunkt stehen. Wir haben uns darauf geeinigt, dass jeder die Art Texte verfasst, die er mag. Manchmal ist das was mit Vampiren, manchmal nicht. Meine eigenen Lyrics handeln jedoch immer von untoten Blutsaugern. Unser nächstes Album wird jedoch über kein Vampir-Konzept verfügen, nur in den Texten, die ich geschrieben habe, werden diese Figuren auftauchen.“

Coversongs und Corona

Zusätzlich zu den Eigenkreationen HELSTARs befinden sich auf „Clad In Black“ drei Cover-Versionen von Songs, die nicht unbedingt zu den einfachsten Allerwelts-Stücken zählen: Sowohl Accepts 'Restless And Wild' als auch insbesondere Judas Priests 'Sinner' stellen für alle Beteiligten ziemliche Herausforderungen dar. Dennoch dürfte sich längst herumgesprochen haben, dass bei den Texanern absolut fähige Musiker zu Werke sind, welche diese Hürden über alle Zweifel erhaben meistern. Die Krone setzt dem noch die qualitativ hochwertige Neuinterpretation von Black Sabbaths 'After All (The Dead)' auf, ist doch ein Ronnie James Dio bekanntlich ein großer Prüfstein für einen Sänger. James meistert diese Aufgabe jedoch tadellos und vermag es, jedem Stück einen ureigenen, charakteristischen Anstrich zu verleihen. „Ronnie James Dio ist eines meiner größten Idole, er war sowohl mein Lehrmeister als auch ein guter Freund. Als wir damals mit meiner Coverband Sabbath Judas Sabbath angefangen hatten, war es noch etwas Besonderes, Songs dieser beiden Legenden live darzubieten. Das Ganze wurde ziemlich schnell relativ groß und wir hatten immer mehr Auftrittsmöglichkeiten, auch in Europa. Von Sabbath Judas Sabbath gibt's sowohl in Europa als auch in den USA verschiedene Line-ups bzw. ‚Chapter‘, weswegen ich mich oft nur ins Flugzeug zu setzen brauchte, um von Auftritt zu Auftritt zu fliegen. Die Besetzung Houstons beispielsweise ist identisch mit dem HELSTAR-Line-up. Im Laufe der Zeit forderten so manche Fans, auch mal was Anderes als nur was von Black Sabbath oder Judas Priest zu spielen. Das taten wir dann auch und so packten wir uns im Laufe der Zeit immer mehr Stücke von anderen Bands drauf. Mittlerweile gibt's Hunderte von Cover-Formationen von Gruppen wie Judas Priest, Dio, Iron Maiden usw. Wir hatten jedoch Lust, mal wieder was Neues zu machen. Deswegen riefen wir die eingangs bereits erwähnten James Riveras's Metalwave ins Leben, wo wir uns wie gesagt New-Wave-Klassikern widmen. Die auf „Clad In Black“ gecoverten Songs hatten wir bereits mit Sabbath Judas Sabbath gespielt, insofern war der Aufwand für uns wirklich minimal. Insbesondere Martin Pfeiffer, der für das Mixing verantwortlich zeichnete, fand es grandios, dass wir Accepts 'Restless And Wild' neu interpretierten. Er meinte auch, dass er unsere Version mal Udo Dirkschneider vorspielen würde, was mir natürlich eine große Ehre ist. Es macht mich auch stolz, wenn Leute meinen, dass man, wenn man einen Song hört und ich anfange zu singen, gleich merkt, dass da James Rivera hinterm Mikro steht. De facto haben wir bereits in den Anfangstagen von HELSTAR Covers von Bands wie Judas Priest, Black Sabbath oder Iron Maiden gespielt. Wenn Leute mich heute fragen, was meinen Gesang eigentlich ausmacht und was ihn so geformt hat, dann antworte ich ihnen immer, dass James Rivera eine Mischung aus Ronnie James Dio, Bruce Dickinson, ein bisschen Klaus Meine, Phil Mogg sowie einer großen Portion Rob Halford ist. Natürlich habe ich bei bestimmten Parts der Songs versucht, die so hinzukriegen wie im Original, aber ich mache mir da nicht viele Gedanken, dass das dann wenig eigenständig klingt, denn es passiert quasi automatisch, dass ich das alles auf meine ureigene, charakteristische Art und Weise interpretiere.“

Dass James trotz der finanziellen Einbußen, die er aufgrund der nach wie vor grassierenden Corona-Pandemie erleiden musste, nach wie vor gut drauf ist, spricht für seinen lebensbejahenden, zuversichtlichen Charakter. „Trotzdem hat mir die Krise wirtschaftlich sehr zugesetzt, da ich mit Auftritten 70% meines Lebensunterhaltes bestreite. Das Keep It True, wo wir mit HELSTAR hätten auftreten sollen, wurde schweren Herzen ja auf 2022 verschoben. Die Veranstalter fragten uns, ob wir nächstes Jahr noch mit dabei wären, woraufhin ich meinte, dass das definitiv der Fall sein wird, sollte ich bis dahin noch am Leben sein, haha. Die schrieben mir dann zurück: ‚Du bist doch ein Vampir, deswegen dürfte das doch kein Problem darstellen, aber wie sieht's mit dem Rest der Band aus?‘ Zwar findet das Keep It True im April nicht statt, aber vielleicht klappt's dieses Jahr ja noch mit dem Headbangers Open Air oder dem Alcatraz Festival in Belgien? Möglich, dass die sowohl HELSTAR als auch Seven Witches buchen. Dann müsste ich mich halt mit dem Trinken etwas zurückhalten, damit ich die Kraft habe, zwei Stunden lang zu singen, aber das dürfte wohl kein Problem darstellen, haha. Dieses Jahr steht allerdings noch alles in den Sternen, aber 2022 sollte es doch wohl klappen.“

James Rivera
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HELSTAR
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