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PARTY.SAN OPEN AIR: Viele, viele neue Buchungen

Wie könnten wir Euch bei dem Schmuddelwetter besser in Festival-Stimmung versetzen, als wenn wir Euch die geballte Ladung an neuen Bands von den Latz knallen, die für August 2020 in Schlotheim bestätigt sind?!

OBSCURITY (Foto) verbinden wie keine andere deutsche Band griffige Black / Death Metal Melodien mit Pagan und Viking Metal. Dieser Schmelztiegel ergibt eine überaus eingängige Mixtur genannter Stile, resultierend in stolzen 8 Alben und einem Ruf als ausgezeichnete Liveband. Auch für Nicht-Anhänger des Genres eine absolute Empfehlung und für uns ein gelungener Neuzugang!

Fleshcrawl haben tatsächlich 2004 das letzte Mal beim Party.San gespielt und wir finden dass es höchste Zeit wird jenes Urgestein deutscher Extrememetalgeschichte wieder zurück auf unsere unheiligen Bretter zu holen! Seit Beginn der 90er existent lieferte die Band konstant starke Alben ab und kulminierte mit Made of Flesh und Structures of Death Mitte der 2000er. Danach war es, mit Ausnahme einiger Liveshows, lange still um die Band um Frontmann und Kultfigur Sven Gross. Vorbei mit der Ruhe! Mit dem in November erscheinenden Album Into the Catacombs of Death feiert die Band ihr krachendes Comeback. Feuer Frei!

RAZOR geben sich die Ehre und werden 2020 Schlotheim beehren? Die Band sagt dir nichts? Macht nichts! Dafür sind wir ja da: Seit Anfang der 80er treibt die Bande ihr Unwesen und sollte jeden Fan von Slayer bis Sodom mitreißen können. Der letzte Longplayer der Band stammt aus dem amtlichen Jahr 1997 - wer damals zu den sanften Klängen "Decibels" gezeugt wurde darf 2020 schon selbst zum Party.San fahren und kann den Muttizettel getrost zuhause lassen (Cuba Libre dürfen jene Kids dann ebenfalls schon vernaschen). 

Wir blicken zurück auf die frühen 2000er: Kein Smartphone weit und breit, die Concorde pendelt mit Rekordgeschwindigkeit zwischen Europa und den USA und in Berlin braut sich etwas zusammen, dass sich unter dem Titel From Womb to Tomb später einmal als nicht unerhebliches Meisterwerk des frühen deutschen technischen Death Metals verfestigen wird. SINNERS BLEED brachen mit ihrem Debütalbum so manches Genick und wurden nicht selten mit Bands wie Cannibal Corpse, Carcass oder Sadus in einen Topf geworfen. Seit 2003 ist viel Zeit vergangen? Keine Sorge - die Mannen haben sich reformiert und dieses Jahr mit Absolution die langersehnte und dringend nötige Zweitgranate hinterhergeschossen. Zeitgemäßer aber kein bisschen langweiliger ist die Band bereit die Kettensäge erneut zu schwingen.

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