Live

DISBELIEF + BURDEN OF GRIEF

17.-25.4.2020
DE

DISBELIEF + BURDEN OF GRIEF 
BLOODSPOT / DIE KUR / NIGHTBEARER 

Minitour 2020 

Präsentiert von: Rock Hard, Legacy, Metal.de, Go Down Believing, Massacre Records, Listenable Records 

Presse-Info: 

Im Frühjahr des kommenden Jahres machen sich 2 Veteranen der deutschen Death Metal Szene gemeinsam auf, um einige Clubs in Nord- und Ostdeutschland in Schutt und Asche zu legen. Als Headliner werden dabei DISBELIEF ihr 30-jähriges Bandjubiläum zelebrieren und zugleich ihr brandneues Album „The Ground Collapses“, welches unmittelbar vorher über Listenable Records erscheint, präsentieren. 

Als Co-Headliner werden die Melodic Death/ Thrasher von BURDEN OF GRIEF dabei sein, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bandjubiläum begeht und im letzten Jahr ihr vielbeachtetes Album „Eye Of The Storm“ über ihr langjähriges Label Massacre Records veröffentlicht hat. 

Bei den ersten beiden Dates am 17.04. in Berlin und am 18.04. in Leipzig fungieren als Supportband BLOODSPOT aus Limburg. Die Band hat bisher eine EP und 3 Alben auf die Welt losgelassen und spielt einen intensiven Mix aus Thrash, Death, Doom und Hardcore-Punk. 

Bei den anderen beiden Dates am 24.04. in Hamburg und am 25.04. in Hannover werden DIE KUR aus London/ England mit von der Partie sein. Die Band besteht ebenfalls bereits seit Mitte der 90er Jahre und besticht durch eine einzigartige Kombination aus harten, tiefgestimmten Gitarren, unkonventionellen Rhythmen und einzigartigen Melodien, und erzeugt damit eine Achterbahn an Stimmungswechseln. 

Zusätzlich werden bei der letzten Show in Hannover noch NIGHTBEARER mit dabei sein. Die Band spielt direkten, von den glorreichen 90er Jahren inspirierten Death Metal. Als unwiderlegbare musikalische Einflüsse spielen Bands wie Bloodbath, Edge of Sanity und Dismember sowie der unbezwingbare Chainsaw-Sound des Boss HM-2 eine entscheidende Rolle, ohne dabei jedoch Scheuklappen aufzusetzen. 

Dieses heftige Live-Paket sollte man sich kurz nach den Osterfeiertagen nicht entgehen lassen. Eine bessere Möglichkeit, den Osterspeck wegzubangen, wird es nicht geben! Der Vorverkauf startet in den kommenden Wochen über die jeweiligen Clubs. 

Termine: 

17.04.2020 BERLIN – Blackland 18.04.2020 LEIPZIG – Bandhaus 24.04.2020 HAMBURG – Bambi Galore 25.04.2020 HANNOVER - Subkultur 

Weitere Informationen: 

DISBELIEF www.disbelief.de www.facebook.com/disbelief.official BURDEN OF GRIEF www.burdenofgrief.com www.facebook.com/burdenofgrief BLOODSPOT www.bloodspot-music.de www.facebook.com/bloodspotmusic DIE KUR www.diekur.net www.facebook.com/diekurofficial NIGHTBEARER nightbearer.bandcamp.com www.facebook.com/nightbearer 

Bandinfos: 

DISBELIEF Die Band wurde offiziell bereits 1990 gegründet. In den ersten fünf Jahren etablierte sich ein Line-Up, das mehrere Demos einspielte. Nach den ersten beiden Alben in den Jahren 1997 und 1998 sorgten Auftritte zusammen mit Hypocrisy und Benediction und auf dem Wacken Open Air Festival erstmals für ein größeres Bekanntwerden der Band. Es folgten unzählige weitere, von der Presse mit Höchstnoten bedachte Alben und Tourneen mit Bolt Thrower, Death Angel und Pro-Pain. Nach einigen Besetzungswechseln, die die Aktivitäten der Bands teilweise einschränkten, geht seit den letzten Jahren wieder mit Vollgas voraus. Der Stil der Band kann grob dem Death Metal zugeordnet werden, auch wenn sie sich im Laufe der Zeit von diesem Stil wegbewegt hat. Vom Label wird sie oft als „Emotional Deathcore“ bezeichnet, bei anderen findet die schlichte Beschreibung „Noise Metal“ oder „Extreme Metal“ Verwendung. Die Band zeichnet sich durch den variablen Gesang von Karsten Jäger, dessen Bandbreite von geradezu bestialischem Geschrei bis hin zu filigranen Gesangsmelodien reicht, und durch die Emotionalität ihrer Musik aus. Aufgrund der extrem brutalen, jedoch immer mit einer starken melancholischen Note versehenen Musik wird Disbelief mit der Band Neurosis verglichen. 

BURDEN OF GRIEF Gegründet im Jahr 1994 waren BURDEN OF GRIEF neben Night In Gales die Pioniere des Melodic Death Metals „Made In Germany“. Unter diesem Banner hat die Band 2 EPs in Eigenregie veröffentlicht, die neben vielen Fans auch Plattenfirmen hellhörig werden ließen. Andy Siry, A&R Manager von Nuclear Blast, erkannte das Potential der Band recht früh und bot der Band einen Plattenvertag an, dessen erstes Ergebnis die Wiederveröffentlichung beider EPs unter dem Namen „Haunting Requiems“ im Jahr 2000 auf seinem eigenen Label Grind Syndicate Media war. Bereits im selben Jahr folgten die ersten großen Festival-Auftritte u.a. beim Party.San Open Air und beim Wave-Gotik-Treffen. Die Band selbst hat sich aber in der Schublade „Melodic Death Metal“ nie richtig wohlgefühlt, und bereits das 2. Album „On Darker Trails“ bot viel mehr Thrash Metal Elemente, als es in der klassischen Göteborg-Schule üblich war/ist. Der Melodie-Faktor kommt dabei vielmehr durch die Vorliebe für klassische Metal-Bands wie Iron Maiden und Judas Priest. Diesen Anspruch verfolgen BURDEN OF GRIEF bis heute über mittlerweile 7 Alben und hunderten Konzerten europaweit. Beständigkeit auf der einen Seite, weil die Band nie kurzlebigen Trends folgte, aber auch Fortschritt auf der anderen Seite, weil sie sich bis heute musikalisch immer noch extrem weiterentwickelt - das macht BURDEN OF GRIEF aus. 

BLOODSPOT Man darf davon ausgehen, dass eine Band, die über 12 Jahre hinweg im Underground aktiv ist, ihre Musik mit vollster Überzeugung lebt. Gegründet in der hessischen Kleinstadt Limburg an der Lahn, ist der Weg aus der Provinz auf nationale und internationale Bühnen durch hunderte kleiner und dreckiger Clubs für die Band ein Weg, der stets mit harter und intensiver Arbeit verbunden ist. Inzwischen hat BLOODSPOT eine EP und drei Alben auf die Welt losgelassen. Unnötiger Schnick Schnack, Szene und Image waren dabei schon immer weitestgehend unbedeutend. Brutalität, Groove, Abgrund und Liebe dagegen absolut maßgeblich. Der eigensinnige Mix aus Thrash, Death, Doom und Hardcore-Punk erscheint wie eine Antithese zu unserer modernen Welt und wird dich unvermeidlich spüren lassen wie sich pure Energie anfühlt! 

DIE KUR Seit ihren Ursprüngen in der Mitte der 90er Jahre sind DIE KUR aus der englischen Hauptstadt London auf der ununterbrochenen Suche nach innovativen Sounds, Rhythmen und Melodien in Verbindung mit aufrüttelnden Texten. Auf dieser lange Reise haben DIE KUR mehrere Alben, EPs und Singles veröffentlicht, die alle eint, dass sie harte, tiefgestimmte Gitarren und unkonventionelle Rhythmen kombiniert, zusammen mit einem einzigartigen Gespür für Melodien und Experimentierfreundlichkeit. Dadurch entsteht oftmals eine Achterbahnfahrt an Stimmungswechseln innerhalb eines einzigen Songs. Der erste offizielle Release (nach mehreren inoffiziellen Demos) war das Album „From Dark (Renaissance Of Evil)“ von 2004, gefolgt von dem Alben „The Fall Of The Empire“ von 2008, „ERA (Formicidae)“ von 2011 und „Manifesto“ von 2015. Dessen Nachfolger „All The Way Down To A New Regime“ von 2018 ist die aktuelle Veröffentlichung der Band. Im Mai 2019 haben DIE KUR ihre erste Live-DVD anlässlich des 20-jährigen Bandjubiläums veröffentlich, die im The Dome in London aufgenommen wurde. Bei der Band spielt im Übrigen der Sohn des IRON MAIDEN Drummers Nicko McBrain Schlagzeug. 

NIGHTBEARER Haben ihre Wurzeln in Ostwestfalen und spielen direkten, von den glorreichen 90er Jahren inspirierten Death Metal. Als unwiderlegbare musikalische Einflüsse spielen Bands wie Bloodbath, Edge Of Sanity und Dismember sowie der unbezwingbare Chainsaw-Sound des Boss HM-2 eine entscheidende Rolle, ohne dabei jedoch Scheuklappen aufzusetzen. Gegründet wurde die Band 2017. Bereits ein Jahr später erschien die von Fans und Presse gefeierte 5-Track-EP „Stories From Beyond" über Unholy Fire Records. Im Dezember 2019 erscheint NIGHTBEARERs langerwartetes Debüt-Album „Tales Of Sorcery And Death“ via Testimony Records. Das Artwork liefert Genregröße Juanjo Castellano Rosado; der Sound: Massiv, sägend, brutal und ehrlich.

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