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Dying Gorgeous Lies Tour Diary - Day 0 - Eine unerwartete Reise

Achtung Clickbait: Was DYING GORGEOUS LIES bei ihrer Ankunft in Chicago bei der Homeland Security erlebten, werdet ihr nicht glauben...

Endlich ist es so weit, nach monatelanger Vorbereitung geht es heute endlich los auf unsere US-Tour mit Testament, Sepultura und Prong. Der Flug ist lang, die Filme sind gut und das Essen sehr … sagen wir mal minimalistisch. Dafür ist die Speisekarte von Icelandair ein wahres Highlight (das Baguette mit der Gebrauchsanleitung „you could try balancing it on your head or give your neigbour a poke … but only if you know him“).

Bei der Ankunft in Chicago der kritische Moment bei der Homeland Security. „You are musicians?“ - „Yes“ - „What's your band's name?“ - „Dying Gorgeous Lies“ - „Dying Gorgeous Lies??? That's excellent!!!“ Es folgt eine halbstündige Unterhaltung mit einem Pulk uniformierter Männer über Mucke, Metal und die Tour, unterbrochen nur von der notwendigerweise zu erledigenden Pflicht, einen Stempel auf unsere Zollpapiere zu hauen (wenn der eine Beamte der Homeland Security zum anderen sagt: „Come on, Baby, do it here...“)... Abschließend noch die Visitenkarte von ihnen zugesteckt bekommen („let me know when you're ever landing in Chicago again, you guys are fun!“), den Tourbus für die nächsten vier Wochen abgeholt und dann nach 30 Stunden auf den Beinen endlich schlafen.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück den Tourbus fit machen und die Backline abholen, und los geht’s nach Detroit. Morgen erste Show im „The Majestic Theatre“. Can't wait...

 

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