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King of Asgard

Was KING OF ASGARD abseits des Print-Hefts zu ihrer aktuellen MCD-Veröffentlichung noch zu erzählen hatten, lest Ihr hier:

Die neue MCD „:taudr:“ wurde zwar von Devo von Marduk aufgenommen und abgemischt, um das Mastering hat sich aber ein alter Bekannter aus Deutschland gekümmert, der mit seiner Band Hel selbst starke Alben abgeliefert hat. Die Rede ist von Markus „Skaldir“ Skroch, der die Kalthallen Studios betreibt:

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Matt Harvey

Mit voller Leidenschaft

Als es darum ging, im Rahmen des “Sänger weg”-Specials in Ausgabe #106 ein paar Worte zu verlieren, zeigte sich Matt Harvey umgehend bereit, über seine Aktivitäten mit DEATH TO ALL und GRUESOME Auskunft zu erteilen. Bei Erstgenannten sieht sich der Kalifornier mit der nicht gerade leichten Aufgabe konfrontiert, Chuck Schuldiner zu ersetzen, die Philosophie der Letztgenannten gründet sich darin, Musik im Stile der frühen Death zu erschaffen.

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Seraphim System

John Stancil, Master of Desaster von SERAPHIM SYSTEM, nennt seine Musik „Industrial Bass Music“. Man könnte dazu auch elektronischer Krach sagen, allerdings mit den Attributen „saucool“ und „faszinierend“. Jetzt präsentiert der Herr aus North Carolina sein viertes Album „Luciferium“. Nach außen tritt er mit dem chiffrierten Künstlernamen BL4KJ4K auf. Den ersten Teil des Interviews habt Ihr ja bereits im Heft lesen können, hier geht es weiter.

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Battle Beast

In der aktuellen Ausgabe haben wir uns ja bereits ausführlich mit der einzig wahren Battle Bitch – Noora, Frontfrau von BATTLE BEAST – unterhalten, da die Band im Februar mit „Bringer Of Pain“ ihr neues und auch diesmal wieder äußerst gelungenes Album in die Regale stellen wird.

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Mondoscuro (Cadaveria & Necrodeath)

Kriegerisches Crescendo

„Mondoscuro“ ist mehr als nur ein gefälliger Happen zwischendurch für Fans von NECRODEATH und CADAVERIA: Beide Bands covern sich auf der opulenten MCD gegenseitig, stellen einen in Gemeinschaftsarbeit erstellten neuen Song jeder Band vor und verneigen sich zuletzt vor Type O Negative beziehungsweise den Beatles als prägenden Drittbands. Über die Entstehung und die persönlichen Bezüge zu den jeweilige Songs haben Cadaveria und der in beiden Bands auf unterschiedlichen Positionen aktive Flegias sich in der Print-Ausgabe noch nicht erschöpfend äußern können, was in dieser Online-Ergänzung nachgeholt wird.

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Firewind

Eine gesunde Sache

Während sich das Interview mit Gitarrist Gus G. in der gedruckten Version des Heftes in erster Linie mit dem neuen FIREWIND-Album „Immortals“ sowie schmerzhaften Zahnbehandlungen auseinandersetzte, gab der Sechssaitenflitzer im Gespräch auch einiges abseits der anstehenden Veröffentlichung zu Protokoll.

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Theocrazy

Untadeliges Leben

Ob Matt Smith mit THEOCRACY dieses Jahr wieder einen Weihnachtsong veröffentlicht, steht noch nicht fest. Auf ihrem neuen progressiven Power Metal-Opus „Ghost Ship“ ist mit ‚Easter‘ zumindest ein epischer Longtrack über die Ostergeschichte enthalten, wie Ihr dieser Fortsetzung des Interviews aus Heft #105 entnehmen könnt.

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Darktunes

Der Interviewabschnitt in Ausgabe #106 gibt nur einen Bruchteil des informativen Gesprächs mit Raph wieder, der sein Label DARKTUNES als Musikliebhaber mit Sinn für das Geschäftliche und mit dem nötigen Knowhow betreibt.

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NOAH VEIL & THE DOGS OF HEAVEN

Mit „Forever Immortal“ debütieren die amerikanischen Newcomer NOAH VEIL & THE DOGS OF HEAVEN, die sich dem Goth Metal verschreiben haben. Doch diese Band ist nicht nur wegen ihrer Musik, sondern auch aufgrund der Hintergründe ihrer Mitglieder interessant. In der Printausgabe #106 erzählt Noah Veil davon, wie er bewusstlos und kaum mehr lebend an der kanadischen Ostküste aufgefunden wurde und davon, wie seine Genesung und die ersten Schritte in ein Neues Leben von statten gingen. Im Folgenden skizziert er davon ausgehend ungewöhnlich ausführlich, wie sich alles Weitere nach der Wiedererlangung seines Bewusstseins entwickelt hat.

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Piledriver

Born To Boogie

In der regulären Print-Version von Ausgabe #105 erzählte Sänger/Gitarrist Michael Sommerhoff bereits einiges über seine Band PILEDRIVER, die natürlich nicht mit den kanadischen Speed-Metallern der 80er zu verwechseln ist. Der Name rührt stattdessen von einem Status Quo-Album her, eine Band, der Michael und seine Mitstreiter bereits seit mehr als über 20 Jahren huldigen. Auf dem neuen PILEDRIVER-Album "Brothers In Boogie" gibt's dann mit Ausnahme von zwei Coverstücken ausschließlich eigene Songs.