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ANOMALIE "Visions"

Mit den sieben Songs der neuen Scheibe werden die Jungs um Marrok (Live-Musiker von Harakiri For The Sky) ihr derzeitiges Populritätslevel untermauern, und die Erfolsgnadel zeigt weiter nach oben. Hier rücken sie noch stärker in die Richtung von spirituell angehauchten Bands, wie beispielsweise Our Survival Depends On Us. Da sollte es auch kaum verwundern, dass deren Hauptmystiker auf dem Openingt Tack 'Visions I - Towards The Sun' einen Gastauftritt hinlegt. Das auf seinen hypnotischen Faktor setzende 'Visions II - The Wanderer' stelt einen weiteren Höhepunkt der Scheibe dar, bevor beim sechsten Track 'Visions VI - White Forest' eine cleane Männerstimme erklingt, welche beim abschließenden 'Visions VII - One With The Soil' weibliche Unterstützung erhält. Liebhaber der Band müssen trotz aller Neuerungen keine Angst haben, denn der typische Sound der Deutschen ist in jedem Ton zu vernehmen. Sicher keine einfache Angelegenheit, aber nach mehrmaligem Anhören entwickelt die Scheibe Suchtfaktor. Im Bereich des atmosphärischen/okkulten Black Metal ein großer Wurf.
12 Punkte
51:28 Min.
7 Tracks
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