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NEUBORN OPEN AIR FESTIVAL - Richtigstellung

Leider sind uns ein paar Fehler in den Vorbericht in der aktuellen Print-Ausgabe gerutscht, u.a. die Ticketpreise aus dem Vorjahr. Daher hier die korrigierte Version sowie ein dickes "Sorry" an die Festiva-Veranstalter.

NEUBORN OPEN AIR FESTIVAL
25.-26.08. Wörrstadt


Adept & Bullet & Crowbar & Dust Bolt & Havok & Horisont & I’ll Be Damned & Igel Vs.
Shark & Ignite & Nasty & Paradise Lost & Soilwork & Solstafir

Bereits zum 13. Mal findet das NEUBORN OPEN AIR FESTIVAL dieses Jahr statt. Das stetig gewachsene Festival in der Nähe von Mainz zeichnete sich dabei jedes Jahr durch ein abwechslungsreiches und interessantes Line-Up aus, so auch bei dieser Ausgabe.

Abwechslung statt Einheitsbrei


Die Veranstalter haben aus allen Metal-Richtung starke Acts zusammengetrommelt, um sie am letzten Wochenende im August auf die Anwesenden loszulassen. Natürlich geizt man dabei auch nicht mit großen Namen. Mit den Dark-Metallern Paradise Lost und den Melodic Death-Metallern Soilwork hat man zwei Gruppen verpflichtet, die stark an der Entwicklung ihrer Subgenres mitgewirkt haben. Darüber hinaus hat man aufstrebende Kapellen wie die isländischen Trauerklöße Solstafir und die klassisch angehauchten Bullet engagiert. Es sollte für jeden etwas dabei sein.

Für den kleinen Geldbeutel


Tickets für die Veranstaltung bekommt man im Vorverkauf bereits für geringfügig erhöhte 38,- Euro, an der Abendkasse wird man für das Wochenende 45,- Euro hinlegen müssen, was für ein 2-Tages-Festival noch immer äußerst günstig ist. Wer das NEUBORN OPEN AIR FESTIVAL nur an einem Tag besuchen möchte, bezahlt für Freitag oder Samstag jeweils 25,- Euro im Vorverkauf oder 30,- Euro vor Ort. In den Preisen ist jeweils schon die Camping-Möglichkeit enthalten. Sonstige Kosten kommen an dieser Stelle auf den Besucher also nicht zu. Wer für Zelten zu alt ist, kann sich in den umliegenden Gemeinden ein Schlafplätzchen suchen. Ein Shuttlebus zum Wörrstädter Bahnhof bietet Freitag bis Sonntag die Möglichkeit, direkt zum Festivalgelände zu gelangen.
Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt, statt an etlichen Fressbuden erhält man im großen, vom Veranstalter selbst betriebenen Gastro-Zelt alles, was Herz und Magen begehren. Sogar Bier aus dem Fass wird es geben – wenn das mal nichts ist!
Wer also in der letzten Augustwoche die Spätsommer-Sonne bei guter Musik genießen möchte, sollte sich auf den Weg nach Wörrstadt machen. Zu erreichen ist das Ganze ziemlich einfach, liegt die Festival-Location doch direkt zwischen A61 und A63.

www.noaf.de