LEGACY - The Voice from the Darkside

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In Flammen Open Air

  • Termin: 07.-09.07.16
  • Location: Torgau

IN FLAMMEN OPEN AIR
07.-09.07. Torgau, Entenfang

Primordial & Lock Up & In The Woods & Brujeria & Abyssous & Deströyer 666 & Eat The Turnbuckle & Fäulnis & Sarinvomit & Pripjat u.v.m.

39 Bands für aktuell 39,90 Euro, Campen direkt am Auto und das Vergnügen, sein eigenes Bier inklusive Liegestuhl mit zur Bühne nehmen zu dürfen – das ist das IN FLAMMENOPEN AIR.

Hört man Fans vom IN FLAMMEN OPEN AIR sprechen, fällt meist als erstes der Lob angesichts der herrlichen Lage auf. Was erwartet die Besucher diesbezüglich?
Man stelle sich das am besten folgendermaßen vor: weit und breit Natur, eine von Bäumen umgebene Bühne, die ersten Zelte gefühlt schon 20 Meter entfernt, ein vorbei plätschernder Bach und Pferde und Schafe als unsere Stammgäste, die dem Treiben schmunzelnd zuschauen. Alles da, alles in Greifweite und natürlich zeltet hier jeder direkt neben seinem Auto.

Was macht das IFOA außerdem zu einem ganz besonderen Festival im Vergleich zu anderen?
Ich bin eher Musiker als Veranstalter und versuche es so zu gestalten, wie es auch mir gefallen würde. Ich sag es mal so: Wer zum ersten Mal das IFOA besucht, wird ganz sicher sehr überrascht sein und sich wundern. Freiheit wird bei uns groß geschrieben, nicht nur aufgrund des eben beschriebenen Geländes, sondern auch weil sich keiner durch irgendwelche Security-Schleusen quetschen muss. Ich lade alle Bands und Besucher jährlich zu einer Kaffee- und Kuchentafel ein. Dies alles zusammen sollte in der Festival-Landschaft ziemlich einzigartig sein.

Klingt sehr gemütlich, aus kaufmännischer Sicht lässt sich so aber sicher nicht gerade das Optimum raus holen?
Grundsätzlich geht es auf dem IFOA nicht ums Geld. Wäre dies so, wäre es ein Einfaches, einen Zaun zu aufzubauen, Security daneben zu stellen, und schwups, sprudelt es beim Umsatz. Aber nein, so möchte ich das nicht. Natürlich sollte jeder schauen, auf seine Kosten zu kommen. Sollte mein Weg in manchen Augen auch unsinnig erscheinen, so gehe ich ihn trotzdem gerne. Ich bin ein Kind dieser Szene. Für mich hatte Metal nie etwas mit Geld zu tun. Ich bin ein Fan, einer, der Platten kaufte, statt zu verkaufen. Und so habe ich alle Zeit und jeden Cent in das IN FLAMMEN OPEN AIR gesteckt. Acht Jahre lang wohnte ich deshalb auch in einem Wohnmobil am Rand einer Stadt. Aktuell tausche ich das Wohnmobil mit einem Garten.

Metal ist nicht gleich Metal. Wo liegt euer stilistischer Fokus?
Auf dem IFOA geht es immer quer durch den Gemüsegarten der Extreme. Vom klassischen Heavy Metal über Thrash- und Black Metal bis hin zu Death Metal, Grindcore etc.

Was möchtest du an dieser Stelle sonst noch loswerden?
Danke allen, welche das IN FLAMMEN OPEN AIR all die Jahre unterstützen. Fetten Dank an meine Crew, ihr seid der Hammer! Da kann ich mir den Arsch aufreißen, wie ich möchte, ohne diese Jungs und Mädels ginge nichts!

Über die Höhen und Tiefen des IN FLAMMEN OPEN AIRs und darüber, wie man vom Metal-Richter zum Flyer-Thomas wird, könnt Ihr im kompletten Interview auf www.legacy.de lesen.

Dennis Israel
www.in-flammen.com

(c) 2012 www.legacy.de

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